Club ist nicht gleich Club

Das fällt vor allem dann auf, wenn man den Club einrichten will. Einfach nur in den Geschäften nach Möbeln suchen, reicht für einen Club ganz sicher nicht. Wer einen Club einrichten will, sollte sich als erstes darüber Gedanken machen, wer die Kunden sein sollen.
Ein Club kann ein Platz sein, an dem Kinder spielen können, aber genauso gut ein Platz an dem die Omas stricken wollen oder Herren sich mit ihren diversen Partnerinnen treffen. Und genau so unterschiedlich sind auch die Clubeinrichtungen. Mit den wenigsten Möbeln kommt ganz sicher der Club für die Kinder aus. Hier geht es in erster Linie darum, dass die Kinder Platz und Raum zum Spielen haben. Dafür lieben die Kinder aber bunte Möbel.
Rot, Grün, Blau und Gelb – alles darf und soll bunt gemixt sein. Nach Stil oder ob die Möbel vielleicht zusammen passen fragen die Kinder nicht. Einen ganz eigenen Geschmack haben auch alle, die ihren Club nach ihrem Hobby einrichten wollen. Die Damen beim Stricken legen ganz sicher viel Wert auf Gemütlichkeit. Neben schönen Möbeln, die harmonisch hervorragend zusammen passen, gibt es vielleicht eine kleine Kaffeeecke oder ein Kuchenbüfett.
Und ein Club für Autoschrauber kommt vielleicht sogar vollkommen ohne Möbel aus. Schließlich liegt her der Focus bei den Autos. An Möbeln ist hier sogar oft ein kleinerer Tisch, auf dem Bierbüchsen oder Kaffeetassen ihren Platz finden vollkommen ausreichend. Zu so einem Tisch passen dann auch bunt gewürfelte Stühle, die vielleicht jeder von zu Hause mitgebracht hat.
Schon allein aus diesen paar Beispielen lässt sich eindeutig erkennen, dass es die Clubeinrichtung eigentlich nicht gibt. Es gibt immer nur eine Einrichtung, die sich an die Erfordernisse anpassen kann. Immer beliebter werden Clubmöbel derzeit auch für die heimischen Gärten. Die Möbel werden so gewählt, dass eine gemütliche Atmosphäre entsteht und sich die Bewohner genauso wie die Gäste äußerst wohl fühlen.

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